ÖPNV-Wirtschaftlichkeit und Stadtentwicklung.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0038-9048

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ZLB: 4-Zs 345
BBR: Z 212

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Abstract

Die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist im Umbruch. Neben den unmittelbaren Finanzquellen aus Steueraufkommen sind auch die gemeindewirtschaftlichen Querverbünde Gefahren ausgesetzt. Städte und Regionen müssen sich daher fragen, unter welchen Voraussetzungen zukünftig überhaupt noch Verbesserungen des Verkehrsangebotes sowie der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur möglich sind und welche Mittel der Erhalt des bestehenden Angebotes auf Dauer erfordert. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag die Gesamtheit der wirtschaftlichen Folgen von ÖPNV-Vorhaben thematisiert. Seit 1982 werden Großvorhaben des ÖPNV, die mit dem Bau von Schienenstrecken, Brücken, Tunneln und Bahnhöfen und betriebstechnischer Ausrüstung von über 25 Millionen Euro verbunden sind, bundesweit einer obligatorischen 'Standardisierten Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen des ÖPNV' unterzogen, die ständig weiterentwickelt wird und dabei die demographische Entwicklung mit einbezieht. Darüber hinaus ist seit dem Jahr 2000 als jetzt eigenständiger zweiter Schritt die Folgekostenrechnung (FKR) obligatorisch. In dem Beitrag wird anhand von zwei fiktiven Schienenvorhaben eine Kosten-Nutzen-Untersuchung und Folgekostenrechnung vorgenommen und anhand ausgewählter Merkmale miteinander verglichen. difu

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Der Städtetag

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Nr. 1

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S. 28-30

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