Hausaufgaben erledigt. Der Beitrag der Abfallwirtschaft zum Klimaschutz.

Deutscher Fachverl.
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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Bereits heute trägt die deutsche Abfallwirtschaft in gehörigem Maße zum Klimaschutz bei - allein schon durch die Stilllegung von Deponien und das Ablagerungsverbot für unbehandelten Müll. Bis zum Jahr 2020 könnten rund 50 Millionen Tonnen weniger Treibhausgase dabei herauskommen, was 10 Prozent des Klimaschutz-Ziels der Bundesrepublik ausmacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Öko-Instituts in Zusammenarbeit mit der ifeu-Heidelberg, die in dem Beitrag vorgestellt wird. Zum Erreichen der Ziele müssen allerdings noch erhebliche Anstrengungen in allen Sparten der Branche unternommen werden. Welche Reserven hierzu die Abfallwirtschaft noch mobilisieren kann, wurde in dem Forschungsprojekt anhand von mehreren Szenarien ermittelt. Am meisten kann die Abfallverbrennung durch neue Anlagentechnik beitragen, gefolgt von der Mitverbrennung in Zement- oder Kohlekraftwerken. Deutlich zulegen kann die Emissionsminderung auch durch die Verwertung recycelter Metalle. Die Möglichkeiten, die in den Deponien stecken, sind dagegen heute bereits weitgehend ausgeschöpft. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 10

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S. 54-57

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