Technik für sauberes Wasser.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Eine alleinige vollbiologische Behandlung in Kläranlagen reicht für eine Reihe von gefährlichen Substanzen nicht aus. Die prioritär gefährlichen Substanzen vor allem aus den Bereichen Industriechemikalien, Arzneimitteln, Kosmetika, Röntgenkontrastmitteln, Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Hormonen, Desinfektionsmitteln und Schwermetallen sind definitionsgemäß schwer abbaubar und reichern sich oft im Organismus an. Zur Zeit liegen zwar noch keine Überwachungswerte bei den Kläranlagen und auch keine Immissionswerte für die Gewässer vor. Es werden jedoch auf EU-, Bundes- und Landesebene Vorgaben für konkrete Umweltqualitätsstandards erarbeitet mit dem Ziel, Einleitungen von Gefahrstoffen weitestgehend zu vermeiden. In dem Beitrag werden vor diesem Hintergrund die Ergebnisse von Forschungen zum unterschiedlichen Verhalten der gefährlichen Stoffe in kommunalen Kläranlagen vorgestellt. Außerdem werden Möglichkeiten der Nachrüstung vollbiologischer Kläranlagen mit Membrananlagen (Mikrofiltration), Aktivkohle-Adsorption mit Pulverkohle (PAC) oder Anlagen zur Ozonbehandlung dargestellt. Abschließend wird beispielgebend das in der Kläranlage Ochtrup eingesetzte Reinigungsverfahren beschrieben. difu

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Der Gemeinderat

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Sonderh. Umweltschutz

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S. 22-23

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