Oberflächennahe Geothermie in der Regionalplanung am Beispiel der Region Nordschwarzwald.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die baden-württembergische Landesregierung hat sich die Verdoppelung des Anteils erneuerbarer Enegien an der Stromerzeugung zum Ziel gesetzt. Die Nutzung der Erdwärme wird dabei, entsprechend den Ergebnissen der Gutachten "Handlungsempfehlung zur Verdoppelung des Anteils regenerativer Energieversorgung Baden-Württembergs bis zum Jahr 2010" und "Strategien und Instrumente zur Förderung erneuerbarer Energien in Baden-Württemberg" als ein wichtiger Baustein betrachtet. Denn Geothermie produziert Strom und Wärme ohne Freisetzung von CO2 und kann Verbrauchsenergie zu jeder Tages- und Nachtzeit unabhängig von Witterung und Jahreszeiten liefern. In dem Beitrag wird die regionalplanerische Umsetzung des Energiekonzeptes am Beispiel der Region Nordschwarzwald beschrieben. Zunächst wurde in Kooperation zwischen Planern, Genehmigungsbehörde, Forschung, Bohrtechnik und Energieversorgern eine Kartierung der Region mit Hilfe eines Geographischen Informationssystems (GIS) vorgenommen, um das Potenzial an Erdwärme vor Ort abschätzen zu können. Die Region verfügt über eine breite und relativ kostengünstig zu erschließende Ressourcenbasis. Zwar spielen die Gesteinseigenschaften hinsichtlich der Leistung oberflächennaher Geothermie-Anlagen eine herausragende Rolle, jedoch ist vor allem dem Grundwasserschutz eine große Bedeutung beizumessen. Daher wurden zusätzlich die Wasserschutz- und Quellschutzgebiete in die Potenzialkarte eingearbeitet. difu
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Die Gemeinde
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Nr. 10
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S. 404-406