Flammenlose Verbrennung. Katalytische Entsorgung von Deponieschwachgas.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Viele Deponiebetreiber stehen im Zuge der seit dem Juni 2005 geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen vor den Anforderungen der Stilllegung und Nachsorge. Bei einem Deponie-Aerobisierungverfahren wird der Deponiekörper in einen Zustand überführt, bei dem ein Gasgemisch frei wird, das sich auf Grund des zu geringen Methangasgehalts von weniger als 25 Prozent nicht in einer Deponiegasfackel verbrennen lässt. Das Gas stellt jedoch eine Gefährdung für Mensch und Umwelt dar. In dem Beitrag wird eine im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelte katalytische Schwachgasbehandlungsanlage beschrieben, mit der sich das Gas entsorgen lässt. Es war das Ziel des Projekts, das Aerobisierungsverfahren zur beschleunigten in-situ-Stabilisierung von Hausmülldeponien mit einer katalytischen Schwachgasentsorgungsanlage zu koppeln. Im Ergebnis wird abschließend festgestellt, dass die vollständige katalytische Oxidation von Deponiegas aus einer Deponie-Aerobisierungsanlage im gesamten Methanbereich unter autothermen Bedingungen durchgeführt werden kann. Damit lässt sich die Laufzeit der Nachsorge deutlich verkürzen. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 4

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S. 16-18

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