Lokale Engpässe beseitigen.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Seit Juni 2005 dürfen unvorbehandelte Abfälle nicht mehr deponiert werden, womit ein wichtiger Schritt in Richtung Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz getan ist. Den Weg für die Entwicklung hat die Technische Anleitung Siedlungsabfall (TASi) aus dem Jahr 1993 geebnet. Zwölf Jahre Zeit hatten Kommunen und Entsorger, um ausreichende Abfallbehandlungskapazitäten zu schaffen. In dem Beitrag wird bilanziert, in welchem Maße Kapazitäten vorhanden sind und wo noch Engpässe bestehen: Die Vorbehandlung der rund zwanzig Millionen Jahrestonnen an überlassungspflichtigen Abfällen ist trotz einiger lokaler Engpässe gesichert. Aus Mangel an Abnehmern ist stellenweise die Verwertung der heizwertreichen Fraktion aus mechanisch-biologischen Anlagen problematisch. Große Probleme bestehen momentan bei der Entsorgung der auf vier bis fünf Millionen Tonnen geschätzten hausmüllähnlichen Gewerbeabfälle. Die Müllverbrennungsanlagen (MVA) laufen unter Volllast und es werden vermehrt so genannte Ausfallzwischenlager bei denAnlagen genehmigt. Auch legale wie illegale Abfallexporte häufen sich. Hier schafft nur der Ausbau der Getrenntsammlung und die Schaffung neuer Behandlungskapazitäten Abhilfe. Zudem sind die Mitverbrennungskapazitäten für Sekundärbrennstoffe in Zementwerken, Kraftwerken und industriellen Feuerungsanlagen auszubauen. difu

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Der Gemeinderat

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Nr. 3

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S. 48-49

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