Die bespielbare Stadt. Kinderfreundliche Stadtplanung als Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Untersucht am Beispiel des Rhein-Ruhr-Gebietes.

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DE

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Dortmund

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Zusammenfassung

Die Arbeit verfolgt zwei Ziele: die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der Wohnstandortwahl und der Freiraumsituation für Kinder vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Stadtentwicklung sowie die Erarbeitung von strategischen Handlungsempfehlungen und Qualitätszielen bezogen auf den Freiraum zur Umsetzung einer bespielbaren Stadt. Sie befasst sich in den ersten beiden Abschnitten mit der historischen Stadtentwicklung und mit aktuellen Trends der Nachhaltigkeit in NRW einerseits und mit Kindern und ihrem Lebensumfeld andererseits. Der Zusammenhang von Kinderfreundlichkeit und Nachhaltigkeit zeigt mögliche Verknüpfungen der beiden Themenfelder "nachhaltige Stadtentwicklung" und "kinderfreundliche Stadt". Über die Auswertung verschiedener Umfragen unter abgewanderten Haushalten erfolgt die Beweisführung des Zusammenhanges von Freiraumqualität für Kinder und Wohnstandortwahl. Das Kapitel "Kinderfreundlichkeit in Beispielstadtteilen" untersucht vertiefend, ob der Zusammenhang zwischen Wohnstandortwahl und Freiraumsituation auch im innerstädtischen Raum besteht. Dazu wird die Kinderfreundlichkeit in vier Stadtteilen der Beispielstädte, die besonders hohe Zu- bzw. Abwanderungen aufweisen, anhand von Bewertungskriterien, ermittelt. Das abschließende Kapitel nennt Empfehlungen zum strategischen Vorgehen, wie das Leitbild der bespielbaren Stadt umzusetzen ist. goj/difu

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212, 47 S.

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