Regional Governance am Beispiel der Metropolregion Hamburg.

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Potsdam

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ZLB: 4-2006/157

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DI

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Abstract

In den letzten Jahren hat die Bedeutung der Region als Bezugsrahmen für die Gestaltung von Politik zugenommen. Dieser als Regionalisierung bezeichnete Prozess wird auch als neue Form von Politik angesehen. Gegenstand der Arbeit ist die besondere Ausprägung der Region in Form einer Stadtregion. Regional Governance umschreibt Formen der regionalen Steuerung in Reaktion auf Defizite sowie als Ergänzung der marktlichen und staatlichen Steuerung. Vor dem Hintergrund des Konzeptes Regional Governance wird in der Arbeit die konkrete Regional Governance innerhalb der Metropole Hamburg näher untersucht. Bei dieser Region handelt es sich um eine freiwillige Kooperation zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den Bundesländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie den Hamburg umgebenden niedersächsischen und schleswig-holsteinischen Kreisen. Hamburg ist insofern interessant, da es sich um eine Stadtstaaten-Region handelt, die auf dem Gebiet von drei Bundesländern liegt. In der Arbeit geht es um die Frage nach der regionalen Handlungsfähigkeit der Metropolregion Hamburg. Die zweite Zielsetzung ist vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Analyse der Kooperation in der Region Hamburg eine kritische Auseinandersetzung mit dem Regional Governance-Ansatz selbst. sg/difu

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IV, 121 S.

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