Grenzen des Wachstums und Nachhaltigkeit. Die Meilensteine einer fortwährenden Debatte.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bremen
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ZLB: 2005/2355
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DI
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Abstract
Die Arbeit befasst sich mit den Grenzen des Wachstums und dem wieder entdeckten Konzept der Nachhaltigkeit. Kernpunkte dieser Diskussionen sind die Kritik an dem ressourcenintensiven Entwicklungsmodell der reichen Länder, bestehende Verteilungsungerechtigkeiten und der Wachstumsfetischismus. Die Begründung für das Wachstumsstreben auf individueller Ebene lieferte bereits Adam Smith, mit dessen Denkrichtung das zweite Kapitel der Arbeit beginnt. Es wird untersucht, ob und wie die Umwelt in der ökonomischen Theorie ihren Niederschlag findet. Dabei wird die neoklassische Theorie als herrschende Lehre ausführlicher betrachtet, gerade auch wegen der Herausbildung der neoklassischen Ressourcen- und Umweltökonomik. Im dritten Kapitel werden zunächst die wichtigsten Aussagen und Ergebnisse der Studie des Club of Rome aufgeführt. Kapitel vier nimmt den Faden der Nachhaltigkeit wieder auf. Hier geht es insbesondere um die Frage, wie dieser Begriff in den politisch-gesellschaftlichen Prozess einbezogen wird. Dargestellt und analysiert werden auch die großen Weltgipfel in Rio, Kyoto und Johannesburg. Ein besonderer Abschnitt ist der Agenda 21 in Bremen gewidmet. sg/difu
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VI, 145 S.
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Schriftenreihe des Fachbereichs Wirtschaft; 69