Der braune Magistrat. Personalstruktur und Machtverhältnisse in der Frankfurter Stadtregierung 1933-1945.

Kramer
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Kramer

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2005/2699

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DI

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Abstract

Wie sah die Arbeit des Frankfurter Magistrats in den Jahren 1933 bis 1945 aus? Wer waren die Mitglieder dieses Magistrats? Wer war für politische Entscheidungen verantwortlich? Diesen Fragen geht die Studie über den "braunen Magistrat" nach. Sie untersucht auf Basis der umfangreichen Aktenbestände im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte und im Wiesbadener Hauptstaatsarchiv erstmals systematisch die personelle Zusammensetzung an der Spitze der Stadtverwaltung während des Nationalsozialismus und die Bedeutung dieser speziellen Konstellation für die kommunale Politik. Charakteristisch für diese Politik war das komplizierte und spannungsreiche Verhältnis zwischen Funktionären der NSDAP und städtischen Verwaltungsbeamten, wozu insbesondere die zahlreichen Personalunionen zwischen Administration und Partei beitrugen. Die Autorin beschreibt die sich dadurch ergebenden vehementen Konflikte und Auseinandersetzungen, aber auch das bisweilen einträchtige Miteinander der Akteure, beschäftigt sich mit der Frage der personellen Kontinuitäten und entwirft damit ein detailliertes und differenziertes Bild der Frankfurter Kommunalpolitik im Nationalsozialismus. difu

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368 S.

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Studien zur Frankfurter Geschichte; 54