Ordnungen des Anderen. Zum Problem des Eigenen in der Soziologie des Fremden.
transcript
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
transcript
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bielefeld
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2005/2663
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Begegnungen mit dem Fremden sind uns vertraut, auch wenn wir den Anderen dabei häufig als unvertraut wahrnehmen. Doch es sind weniger die fremden, als vielmehr die eigenen Wirklichkeitsvorstellungen und Umgangspraktiken, die den "Einen" zum "Anderen" machen. Die Autorin analysiert diese Praktiken der Fremdsetzung, die sich von der alltäglichen Etikettierung und Stigmatisierung bis hin zu wissenschaftlichen Praktiken des "Othering" erstrecken: Rekonstruiert werden sowohl Simmels "Händler", Parks "Mulatte", Schütz' "Emigrant", Meads signifikanter/verallgemeinerter Andere" als auch ethnografische Praktiken der "Ver-Anderung" des Fremden. Dabei wird der Blick immer wieder von den vertrauten Bildern des Fremden hin zu ihren subtilen Herstellungsprozessen und Resonanzen gelenkt, was es möglich macht, von den Konstruktionen des Fremden auf die Konstruktionen des Eigenen zurückzuschließen. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
312 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Sozialtheorie