Im Dienste des bayerischen Königs. Leben und Werk des Baumeisters Friedrich Bürklein (1813 - 1872).

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ZLB: 2005/506

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DI

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Abstract

In den zwei Jahrzehnten nach Mitte des 19. Jahrhunderts galt der Architekt Friedrich Bürklein als der bedeutendste bayerische Baumeister seiner Zeit. Durch Talent und Arbeitskraft aus dem großen Schülerkreis um Friedrich von Gärtner hervorragend, war Bürklein frühzeitig zu dessen Nachfolger in der Position als erster Architekt des bayerischen Königs prädestiniert. Mit dem Fürther Rathaus führte der gerade Fünfundzwanzigjährige bereits eines der wichtigsten Bauprojekte Bayerns aus. Zehn Jahre später entwarf er mit dem Münchner Bahnhof ein international beachtetes Bauwerk, dessen Funktionalität den Ansprüchen des Eisenbahnbetriebes über ein Jahrhundert hinweg genügen sollte. Der Thronwechsel von 1848, in dessen Folge Maximilian II. von Bayern die Regierungsgeschäfte von seinem Vater übernahm, ebnete dem zu diesem Zeitpunkt bereits renommierten Baumeister großstädtischer Privathäuser schließlich den Weg zu einer steilen Karriere, auf deren Höhepunkt Entwurf und Ausführung der Maximilianstraße mit ihren Staats-, Geschäfts- und Privatbauten standen. difu

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365 S.

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Concetto; 3