Der kommunale Anschluss- und Benutzungszwang. Zukunftsperspektiven trotz Privatisierung und Deregulierung?
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2005/221
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Beim kommunalen Anschluss- und Benutzungszwang handelt es sich um eines der letzten verbliebenen gesetzlichen Monopole auf dem Gebiet des öffentlichen Wirtschaftsrechts. Genau diese Stellung macht den kommunalen Anschluss- und Benutzungszwang unter dem Gesichtspunkt untersuchungsbedürftig, ob und in welcher Gestalt dieses Rechtsinstitut angesichts von Privatisierung und Deregulierung weiter bestehen kann. Die Untersuchung behandelt im ersten Teil die Frage, inwieweit echte Private in die Aufgabenerledigung einer Einrichtung mit Anschluss- und Benutzungszwang eingeschaltet werden dürfen und welchen Einfluss sich die Gemeinden zur Steuerung der Aufgabenerledigung vorbehalten müssen. Im zweiten Teil geht es darum, ob unter dem Eindruck allgemein voranschreitender Deregulierungen eine teilweise oder sogar gänzliche Auflösung des kommunalen Anschluss- und Benutzungszwangs aus verfassungsrechtlichen oder europarechtlichen Gründen geboten ist. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
261 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Wirtschaftsverwaltungs- und Vergaberecht; 2