Natura 2000: Verfahren und Rechtsschutz im Rahmen der FFH-Richtlinie. Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsschutzmöglichkeiten gegen die Unterschutzstellung und der verfahrensrechtlichen Beteiligungsregelung.

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ZLB: 2005/195

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DI
RE

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Die Fauna-Flora-Habitatrichtlinie verpflichtet die Mitgliedsstaaten zur Ausweisung besonderer Schutzgebiete, die das europaweite Schutzgebietsnetz "Natura 2000" bilden sollen. Aufgrund von Widerständen auf politischer Ebene und divergierender Interessen von Unternehmen und Eigentümern ist die Umsetzung der FFH-RL in nationales Recht bis heute unzureichend. Der Autor zeigt detailliert die verschiedenen Verfahrensschritte zur Unterschutzstellung von FFH-Gebieten auf und erörtert, welche rechtlichen Schritte gegen die Ausweisung sowohl im nationalen als auch im europäischen Recht möglich sind. Dabei steht die Abwägung von Naturschutz mit wirtschaftlichen und privaten Belangen stets im Mittelpunkt der Betrachtungen. difu

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316 S.

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Umweltrechtliche Schriften; 5