Straßenplanung und Umweltvorsorge. Die Bewältigung von Umweltauswirkungen nach dem UVPG in der Praxis der Bundesstraßenplanung.

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Baden-Baden

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ZLB: 2005/191

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DI
RE

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Abstract

Die UVP stellt, trotz ihrer zwischenzeitlich festen Integration auch in das Recht der Zulassung von Bundesstraßen eines der umstrittensten Gebiete des europäischen und deutschen Verwaltungsrechts dar. Die Arbeit bietet zunächst in einem deskriptiven Teil eine Übersicht über die Entwicklung der UVP anhand der drei europäischen UVP-Richtlinen, die Grundlagen der gestuften Bundesstraßenplanung sowie die konkrete Ausgestaltung der wichtigsten Elemente der UVP in der Bundesrepublik Deutschland. Die Analyse und Bewertung zweier konkreter Straßenbauprojekte zeigt auf, dass die national betriebene Umweltvorsorge dem europarechtlich geforderten integrativen, medienübergreifenden Ansatz aufgrund vielfältiger Faktoren nur bedingt gerecht wird. Die teils sehr theoretische Diskussion zur UVP bekommt durch diese Arbeit wieder einen neuen Stellenwert. Es wird deutlich, welche Verbesserungen bei der Bewältigung von Umweltauswirkungen bestimmter Vorhaben erreicht werden konnten und wo die Grenzen für den Gesetzgeber und die Verwaltung sind. difu

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229 S.

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Augsburger Rechtsstudien; 39