Öffentliche Sicherheit durch private Sicherheitsdienste. Rechtsgrundlagen, Aufgabenfelder, Qualifikationsbedarf.

BWV Berliner Wissenschafts-Verl.
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Berlin

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ZLB: 2004/2955

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Abstract

Das Wachstum des privaten Sicherheitsgewerbes und die zunehmende Übernahme von Aufgaben im öffentlichen Raum sind spätestens seit Mitte der 1990 Jahre zum Gegenstand kontroverser Diskussionen geworden. Welche Sicherheitsansprüche können die Bürger geltend machen? Wie weit reicht die Verantwortung des Staates für die Gewährleistung von Sicherheit? Welche Bedeutung kommt der Eigenverantwortung der Bürger und der zivilgesellschaftlichen Organisation von Sicherheit zu. Welchen Beitrag kann das private Sicherheitsgewerbe leisten? Die Arbeit analysiert die Entwicklung des privaten Sicherheitsgewerbes in Deutschland. Im Zentrum steht hierbei die Aufarbeitung der wissenschaftlichen Forschung über private Sicherheitsdienste seit Anfang der 1990er Jahre. Diese umfasst einen Überblick der wichtigsten Veröffentlichungen sowie eine Bestandsaufnahme zu zentralen Themenfeldern der Diskussion. Weitere Schwerpunkte sind die Novellierung der Rechtsgrundlagen, die Aus- und Weiterbildung sowie die Perspektiven einer spezifischen (Fach-)Hochschulausbildung für Führungskräfte von Sicherheitsunternehmen, die auf der Grundlage einer eigenen Umfrage erörtert werden. difu

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190 S.

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Öffentliche Sicherheit und Sicherheitsmanagement; 1