Internationale Urheber- und Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet.

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Bonn

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ZLB: 2004/98

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DI

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Abstract

Die Arbeit untersucht inwieweit das geltende Kollisionsrecht des Immaterialgüterschutzes für im Internet begangene Urheberrechtsverletzungen anwendbar ist. Das Urheberrecht schützt neben den wirtschaftlichen Interessen des Urhebers das Urheberpersönlichkeitsrecht. Das Urheberpersönlichkeitsrecht hat seine Wurzeln nicht nur in der monistischen Theorie des deutschen Urheberrechts, sondern fußt sachlich ebenso auf dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. Aufgrund dieser Zwitterstellung des Urheberpersönlichkeitsrechts zwischen Urheberrecht und allgemeinem Persönlichkeitsrecht verdient die Anknüpfung von Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet eine eingehende Betrachtung. Hierzu wird zunächst auf die Entwicklung und die technischen Eigenheiten des Internets eingegangen. In weiteren Kapiteln wird dann gesondert auf Urheber- und Persönlichkeitsrechtsverletzungen eingegangen. Wenn für beide Bereiche ein Anknüpfungsvorschlag entwickelt ist, folgt die Darstellung und Einordnung des Urheberpersönlichkeitsrechts. Zuletzt werden alternative Lösungsvorschläge diskutiert: etwa das im deutschen Rechtsraum kursierende Argument, es bedürfe wegen der Globalität des Internets völkerrechtlicher Abkommen oder die unter Internet-Experten vorherrschende Meinung, geltendes Recht sei auf den Cyberspace nicht anwendbar. goj/difu

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IV, 342 S.

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