Geeignete Modelle der flexiblen Arbeitszeit in der öffentlichen Verwaltung untersucht am Beispiel einer Hessischen (Mittel-)Behörde.
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Berlin
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ZLB: 2004/73
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht die notwendigen Rahmenbedingungen einer Implementierung flexibler Arbeitszeitmodelle mithilfe einer Fallstudie in einer hessischen Mittelbehörde. Eine begriffliche Klärung der Arbeitszeitflexibilisierung und die Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeitmodelle ist der empirischen Untersuchung, der standardisierten Befragung der Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Kassel, vorangestellt. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass eine moderate Weiterentwicklung bereits bewährter Gleit- und Teilzeitmodelle mit Abstand auf die größte Akzeptanz stößt, gefolgt von Mischformen zwischen Tele- und Behördenarbeit sowie der Führung längerfristiger Arbeitszeitkonten. Angesichts starker Vorbehalte der Beschäftigten gegenüber radikaleren und in der Privatwirtschaft praktizierter Arbeitszeitmodelle bietet sich die Tele-Heim-Arbeit als vorrangig zu berücksichtigende Gestaltungsoption an, die über eine Weiterentwicklung der bereits eingesetzten Modelle hinausgeht. Der Autor formuliert praktische Handlungsempfehlungen für öffentliche Verwaltungen, die neue flexible Arbeitszeitmodelle einführen wollen. goj/difu
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179 S.
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Premium; 825