Planung und Konzeption von Großevents als Verkehrsbewältigungsereignisse in Großstädten - am Beispiel des Ballungsraums Berlin.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/580
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DI
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Abstract
Seit einem Jahrzehnt gehören Events zu den Schwerpunkten des Deutschland-Tourismus. Dabei gilt Berlin als international führender Standort offener Mega-Events (z.B. Reichstagsverhüllung, Love Parade, Silvesterparty, Christopher Street Day). Obwohl Großveranstaltungen vor allem Verkehrsbewältigungsereignisse sind, wird ihre stadt-, umwelt- und sozialverträgliche Verkehrsplanung aber noch immer als Insiderwissen gehandelt und kaum publiziert. Dabei sind Events für den Verkehrsplaner eine eher lästige Pflichtaufgabe. Geprägt vom täglichen Normalverkehr, seinen Verhaltensregelmäßigkeiten und hohen Anspruchsniveaus, konfrontiert ihn der Eventverkehr vor allem mit Grenzen herkömmlicher Planung. Prinzipiell nicht prognostizierbar, stehen bei der Bewältigung extremer Spitzennachfrage Sicherheit und Massenleistungsfähigkeit im Mittelpunkt. Forderungen nach integrierter Verkehrsplanung und Kritik an den heutigen Strukturen und Abläufen liegen auf der Hand. Der Blick auf Berliner Events zeigt vor allem, dass das viel gescholtene praktizierte System funktioniert und der Ablauf der Love Parade im Ausland als Beispiel von Ordnung und guter Eventplanung gerühmt wird. sg/difu
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XVII, 150 S., Anh.
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Schriftenreihe A; 40