Informal-kooperatives Verwaltungshandeln im Umweltschutz - eine ökonomische Perspektive.
Berlin-Verl. Spitz
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Berlin-Verl. Spitz
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/830
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DI
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Abstract
Gegenstand der Arbeit ist die Eignung informal-kooperativen Verwaltungshandelns als umweltpolitische Maßnahme. Dazu werden die Kriterien ökologische Wirksamkeit, ökonomische Effizienz, Verteilungs- und Wettbewerbseffekte sowie verfassungsrechtliche Grenzen herangezogen und eine interdisziplinäre, anwendungsorientierte Vorgehensweise gewählt. In einem rechtswissenschaftlich orientierten ersten Kapitel wird der Begriff des informalkooperativen Verwaltungshandelns präzisiert und abgegrenzt. Aufbauend auf der Unterscheidung in normsetzende, normvollziehende und normergänzende Kooperationen werden Umweltvereinbarungen aus Sicht der Rechtswissenschaft dargestellt. Zur Konkretisierung wird der Schwerpunkt auf Vereinbarungen im Immissionsschutz und in der Abfallwirtschaft gelegt. Im zweiten Teil wird der Verhandlungsaspekt von Umweltvereinbarungen genauer betrachtet. Dazu werden allgemeine Merkmale von Verhandlungen, potenzielle Verhandlungsakteure und - möglichkeiten im Bereich des Umweltschutzes aufgezeigt, allgemeine Verhandlungen über das Zielniveau untersucht und Verhandlungen getrennt nach der Ebene ihres Zustandekommens betrachtet. Im dritten Teil wird eine Beurteilung von Umweltvereinbarungen aus dem Immissionsschutz und der Abfallwirtschaft anhand der abgeleiteten Kriterien vorgenommen. Im Mittelpunkt steht dabei die Konfrontation der umweltökonomischen Erkenntnisse mit der Rechtswirklichkeit. goj/difu
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249 S.
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Universitätsreihe Recht