Ein Modell zur Minimierung des Arbeitsaufwandes im nachhaltigen Forstbetrieb.
Duehrkohp & Radicke
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Duehrkohp & Radicke
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DE
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Göttingen
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ZLB: 2002/728
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DI
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Abstract
Es besteht ein allgemeines forstwirtschaftliche Interesse, auch bei Respektierung des Nachhaltigkeitsgedankens, den Einsatz menschlicher Arbeit im Forstbetrieb minimal zu gestalten. Die Arbeit zielt darauf, ausgehend vom Gedanken des Normalwaldes und aus den Ergebnissen der Bundeswaldinventur hergeleiteten durchschnittlichen Bestockungsverhältnissen in der Baumart Fichte, das zum Erhalt der Produktionsgrundlage Wald erforderliche Mindestarbeitsvolumen zu ermitteln. Hierzu entwickelt der Autor ein Simulationsmodell, das den Forstbetrieb abbildet, Ziele bewertet und in forstbetriebliche Handlungen umsetzt, die Entscheidungsfindung definiert und die Kalkulationsgrundlagen benennt. Nach einer Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse der Modellrechnungen wird das Modell auf einen realen Forstbetrieb mit zwei Hauptbaumarten übertragen und für einen mittelfristigen Zeitraum von 10 Jahren Vorteile durch Bereitstellung von Informationen zur Verbesserung der Arbeits- und Absatzplanung aufgezeigt. goj/difu
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V, 138 S.
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Göttinger Beiträge zur Forstwissenschaft; 1