Gesundheit von Flüchtlingen - zwischen Staatsinteresse und Patientenwohl. Erfahrungen aus der Praxis. 2. Dokumentation im Rahmen des Projekts SpuK - Sprache und Kultur: Grundlagen für eine effektive Gesundheitsversorgung.

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Hildesheim

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1433-4488

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ZLB: 2005/2524-2.

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Es handelt sich um die zweite Dokumentation des Niedersächsischen Flüchtlingsrates im Rahmen des EU-geförderten Equal-Projektes SPuK - Sprache und Kultur: Grundlagen für eine effektive Gesundheitsversorgung. Die Gesundheit von Flüchtlingen - zwischen Staatsinteressen und Patientenwohl - ist ein Spannungsfeld, in dem sich vor allem die handelnden Personen im Gesundheitswesen befinden. Ein wesentliches Hindernis für die Erkennung und angemessene Behandlung von Krankheiten sind die Verständigungsschwierigkeiten. Sprachmittlung ist keine Kassenleistung und über kulturelle Missverständnisse wird begonnen nachzudenken. Informationen über das Gesundheitssystem hier und seine realistischen Möglichkeiten fehlen den Flüchtlingen. Die Restriktionen in Hinblick auf alle elementaren Lebensinhalte wie Aufenthalt, Wohnen, Ausbildung, Arbeit, Gesundheitsleistungen, Zukunft und die damit verbundenen Folgen sind den Behandelnden oft nicht bekannt, ebenso wenig wie die Möglichkeiten, dem entgegen zu wirken. Für alle, die in dem Bereich arbeiten, will die Dokumentation Denkanstöße geben und Wege aufzeigen. difu

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323 S.

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Flüchtlingsrat. Zeitschrift für Flüchdingspolitik in Niedersachsen; 99, Sonderausg.