Ausgewählte Umweltwirkungen von Baugebieten, altindustriellen Flächen und stillgelegten Landwirtschaftsbetrieben im peripheren ländlichen Raum Nordthüringens.

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Jena

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ZLB: 4-2005/251
IFL: 1996 B 0987 - 65

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Abstract

Seit Anfang der 90er Jahre sind in Thüringen im peripheren ländlichen Raum neue Baugebiete entstanden. Diese Besiedelungsentwicklung durch Wohnungsbau-, Industrie- und Gewerbestandorte sind einerseits verbunden mit der Ausweitung der Infrastruktur in die Fläche und andererseits einer Verringerung der Auslastung vorhandener Infrastrukturen und der innerörtlichen Bausubstanz. Verschärft wird diese Entwicklung durch das Brachfallen der bisher von Landwirtschafts- bzw. Industriebetrieben genutzten Flächen, aber auch zunehmende Wohnungsleerstände in den Ortslagen der Gemeinden. Das Untersuchungsgebiet umfasst 50 Gemeinden im ländlichen Raum Nordthüringens (Kyffhäuserkreis, Landkreise Eichsfeld, Nordhausen, Unstrut-Hainich und die Gemeinden Bad Frankenhausen, Bleicherode, Kirchheiligen, Obergebra, Oldisleben und Sollstedt). Ziel ist es, die Erfassung des Flächennutzungswandels im Kontext zur Siedlungsentwicklung in den Gemeinden mit Baugebieten bzw. Altstandorten. Darüber hinaus wird Ursachenforschung für die Korrelation zwischen Bevölkerungsentwicklung und Siedlungsentwicklung in zweifacher Hinsicht betrieben: Gefragt wird nach dem Zusammenhang zwischen der Neuerschließung von Wohngebieten und einem Bevölkerungsgewinn und welche Bedeutung besitzt die Entwicklung im Bestand? sg/difu

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168 S.

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Schriftenreihe der Thüringer Landesanstalt für Umwelt; 65