Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Ruhrgebiet 1978 bis 2002.

Lessing, Petra
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2004

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Essen

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ZLB: 4-2004/2816

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ST

Abstract

Die Broschüre enthält Kommentare und Statistiken zur Beschäftigtenentwicklung im Ruhrgebiet, seinen kreisfreien Städten und Kreisen. Insbesondere durch den Vergleich mit den übrigen Landesteilen wird eine Standortbestimmung des Ruhrgebietes ermöglicht. Über sämtliche Konjunkturphasen hinweg betrachtet fallen die Beschäftigungsgewinne im Ruhrgebiet seit 1978 geringer und die Beschäftigungsverluste wesentlich dramatischer aus als im Landestrend. Der Trend zu höherer Qualifikation kann sich im Ruhrgebiet nicht im gleichen Maße wie im übrigen Landesdurchschnitt durchsetzen. Unter den Gewinnerberufen kann sich im Ruhrgebiet nur die Berufsgruppe der Hilfsarbeiter gegenüber 1978 besser entwickeln. Seit 1978 weisen die Städte Bottrop, der Kreis Wesel, der Kreis Unna und Hamm bei der Beschäftigtenentwicklung eine positive Gesamtbilanz aus, Schlusslichter sind die Städte Duisburg, Gelsenkirchen, Herne und Hagen. Sowohl im Ruhrgebiet als auch im übrigen NRW sind die Frauen quantitativ die Gewinnerinnen des Strukturwandels. Der Gesundheitsbereich ist mittlerweile das wichtigste Beschäftigungssegment der Region, die meisten Akademiker im Ruhrgebiet sind im Gesundheitswesen tätig. Die Branche Datenverarbeitung und Datenbanken kann im Ruhrgebiet zwar Beschäftigungsgewinne erzielen, diese können jedoch bei weitem nicht das Wachstumspotenzial der übrigen Landesteile erreichen. Die Vollzeitarbeitsplätze gehen gegenüber 1999 zurück, während die Teilzeitarbeitsplätze zunehmen. An den teilweise dramatischen Entwicklungen wird ein dringender Handlungsbedarf ablesbar. goj/difu

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37 S.

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