Kollisionen zwischen EG-Recht und nationalem Recht. Antrittsvorlesung im Sommersemester 2000 Speyer, 11. Juli 2000.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Speyer
item.page.language
item.page.issn
0931-8437
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2004/1911
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Vorlesung befasst sich mit dem Verhältnis von EG-Recht und nationalem Recht unter dem Aspekt möglicher Kollisionen zwischen den Rechtsordnungen, wobei diese nicht als pathologisch, sondern als konstitutiver Bestandteil des Gemeinschaftssystems und Ausdruck einer sich gesund entwickelnden Gemeinschaftsrechtsordnung angesehen werden. Die Vorlesung begründet zunächst den Vorrang des EG-Rechts bei Kollisionen und hält weiter fest: Kollisionsfähig sind nur die unmittelbar anwendbaren Bestimmungen des Gemeinschaftsrechts, auch Richtlinienbestimmungen können kollisionsfähig sein; eine Unterscheidung zwischen direkten und indirekten Kollisionen ist sinnvoll, beide Begriffe verkörpern echte Kollisionen, sie sind jedoch nicht immer leicht auseinander zu halten. goj/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
27 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Speyerer Vorträge; 58