Integriertes Handlungskonzept Bonn-Hardtberg. Teil A: Moderation, Konzept und Textteil. Teil B: Schwerpunkte, Maßnahmen, Kosten.
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Bonn
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EDOC
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Abstract
Wesentliches Ziel von Integrierten Handlungskonzepten ist das Aufeinanderabstimmen unterschiedlicher Zielsetzungen. Das Integrierte Handlungskonzept gilt als Rahmenplan mit strukturierter Offenheit. Damit Stadtbezirksentwicklung keine Sammlung von Einzelmaßnahmen wird, sind die angestrebten Entwicklungen in ihrer Wirkung auf andere räumliche oder funktionale Bestandteile abzustimmen. Nur eine integrative Betrachtung aller Themen der Wirtschafts-, Natur-, Sozial- und Stadtraumentwicklung kann bei den unterschiedlichen Belangen von Planung, Politik und Bürgerschaft zu einem Konsens führen. Das Integrierte Handlungskonzept Bonn-Hardtberg enthält die Handlungsempfehlungen für den Stadtbezirk insgesamt und nach Ortsteilen getrennt. Die Handlungsansätze werden (nach Möglichkeit bzw. bei Bedarf) durch konkrete Projektvorschläge und Umsetzungsbzw. Entscheidungsinstrumentarien ergänzt. Die Darstellung ist als ein "Paket von Handlungsansätzen" zu verstehen, das sich sowohl an die Stadt Bonn als auch an private Akteure und öffentliche Einrichtungen richtet. In vielen Stadtentwicklungsprozessen zeigt sich, dass nur durch gemeinschaftliches Agieren, durch Public-Private Partnership und neue Formen von Kooperationen zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand Ziele erreicht werden können. Dieses gemeinsame Agieren muss jedoch organisiert und betreut werden. Hier empfiehlt sich ein Ortsteilmanagement als Ansprechpartner. Das Integrierte Handlungskonzept Bonn-Hardtberg wird für eine Geltungsdauer von ca. zehn Jahren formuliert. difu