Das Ende der Nahversorgung? Studie zur wohnungsnahen Versorgung.

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Stuttgart

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ZLB: 2003/719-4

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PL

Abstract

Ausgangspunkt der Studie ist die Frage, ob und wie sich die gefährdete verbrauchernahe Versorgung und die Attraktivität der Ortskerne künftig sichern lassen. Es wird gefragt, welche die wesentlichen Entwicklungstrends sind, wo und wie der Einkauf von Lebensmitteln organisiert wird, was eine funktionierende Nahversorgung für verschiedene Bevölkerungsgruppen bedeutet, was der örtliche Einzelhandel für Orts-/Stadteile bewirkt und wo Ansätze für Handlungsmöglichkeiten liegen. Die sozialwissenschaftliche Untersuchung basiert zum einen auf der Auswertung von Literatur verschiedener Disziplinen. Zum anderen werden in acht als Fallbeispiele ausgewählten Stadtteilen bzw. Gemeinden der Region Stuttgart empirische Studien (Begehungen, Expertengespräche u.a. mit Einzelhändlern, Telefonbefragung von Haushalten) angestellt. Die Ergebnisse gliedern sich in die Darstellung der Einkaufsorganisation und Einkaufsgewohnheiten, den Lebensmitteleinkauf an unterschiedlichen Standorten, Nahversorgung und Stadtteilleben, Härtefällebei Defiziten in der Nachversorgung, Handlungsmöglichkeiten aus Kundensicht. Ein Fazit fordert das Starten einer Nahversorgungs-Offensive auf allen politischen Ebenen. goj/difu

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120 S.

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Schriftenreihe Verband Region Stuttgart; 17