Auszeichnung gutes Bauen der Stadt Zürich 1995-2001.

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Zürich

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ZLB: 2002/3520-4

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Abstract

Erstmals seit 50 Jahren verzichtete die Verwaltung darauf, eigene Vorschläge für die "Auszeichnung gutes Bauen" zu unterbreiten, diese wurden von Bauherren und Architekten selbst eingereicht und von einer Jury in einem mehrstufigen Verfahren bewertet. Die Broschüre präsentiert die 14 wegen ihrer hohen Qualität ausgezeichneten Objekte - Umnutzungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude, Schulen, eine Parkmöblierung - aus dem Zeitraum 1995 - 2001: die Umnutzung Waschanstalt Wollishofen (Angélil, Graham. Pfenninger, Scholl), Oerliker Park (POP Planungsgemeinschaft), Bürogebäude SVA Isa Stürm + Urs Wolf), Wohnüberbauung Selnau (Martin Spühler), Wohnüberbauung Im Föhrenhain A.D.P. Architekten), Mehrfamilienhaus Kurfirstenstrasse (Jakob Steib), zwei Häuser Krattenturmstrasse (Gigon & Geyer), Haus in der Hub (Morger & Degelo), Mehrfamilienhaus Bäckerstrasse (Theo mit Jakob Hotz), Umbau und Aufstockung Geschäftshaus Hohlstrasse (Romero und Schaefle), Umbau Bürogebäude Susenbergstrasse (Patrick Gmür), Pneushop - Art Exchange (Camenzind Gräfensteiner), Schulhaus Ahorn (Patrick Gmür) und die Heilpädagogische Schule Zürich (Neff Neumann Architektinnen). Die Broschüre zeigt ebenfalls die weiteren Bauten der engeren Wahl und die Sonderpreise. goj/difu

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95 S.

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