Biographische und räumliche Mobilität jüngerer Erwachsenenhaushalte in innenstadtnahen Wohngebieten.Fallstudie Hamburg.

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DE

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Hannover

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ZLB: 92/2413
BBR: B 12 156

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Abstract

Die Fallstudie erstreckt sich auf eine Stichprobe von 622 Personen - 316 Männer und 306 Frauen - deutscher Staatsangehörigkeit im Alter von 18 bis 45 Jahren, die im Jahr 1984 in der Inneren Stadt von Hamburg ansässig waren, darunter 228 Alleinlebende, 180 unverheiratet mit einem Partner und 214 verheiratet mit dem Ehepartner zusammenlebende Personen, jeweils ohne Kinder im gemeinsamen Haushalt. Gegenstand der Befragung, die im Herbst 1984 durchgeführt wurde, war u.a. der bisherige Verlauf der Haushalts-, Ausbildungs-, Erwerbs- und Wohnbiographie der Befragten. Insbesondere sollte geklärt werden, ob die biographische Mobilität in der Tat in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat und ob auch bei nichtfamilialen, ähnlich wie bei familialen Haushaltstypen eine enge Verbindung zwischen einem Wechsel des Haushaltstyps und einem Wohnungswechsel besteht. Beide Fragen konnten bejaht werden. In allen vier Teilbiographien hatte sich die Häufigkeit des Wechsels zwischen unterschiedlichen Haushalts-, Ausbildungs-, Erwerbs- und Wohnsituationen von den älteren zu den jüngeren Jahrgängen deutlich erhöht und zu einer breiten Differenzierung der Lebensverläufe geführt. Ebenso bestand eine hohe Korrelation zwischen einem Wechsel des Haushaltstyps und einem Wohnungswechsel. Zusätzlich zeigte sich eine starke Bindung an die Innere Stadt. - (n.Verf.)

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S.125-148

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Forschungs- und Sitzungsberichte; 189