Städtebauliche, ökologische und soziale Bedeutung des Kleingartenwesens.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bonn
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ZLB: 4-2008/1497
IFL: Z 0406 - 133
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FO
EDOC
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Abstract
Das Kleingartenwesen hat in Deutschland eine lange Tradition. Kleingärten und Kleingartenanlagen sind gerade in Ballungsräumen aus städtebaulicher und landschaftsplanerischer Sicht nicht mehr wegzudenkende Naturräume. Sie sind nicht nur ein beliebtes Betätigungsfeld für Familien, sondern sie dienen auch der Erholung. Kleingartenanlagen sind Orte der Begegnung und der Kommunikation und erfüllen wichtige ökologische Funktionen. Gleichzeitig bleiben gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Veränderungen nicht ohne Auswirkungen auf das Kleingartenwesen. Die Studie liefert eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation im Kleingartenwesen und zu dessen städtebaulicher, ökologischer und sozialer Bedeutung. Die empirischen Erhebungen fanden 2007 statt, wobei diese alle Handlungsfelder und Verantwortungsebenen des Kleingartenwesens berücksichtigten. Die Basis dafür bildeten Befragungen von Landesvertretern, Städten und Gemeinden sowie Kleingärtnerorganisationen und Kleingärtnerpächtern. Insbesondere konzentrierte sich die Studie auf das im Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) organisierte Kleingartenwesen. Geschäftsstelle und Präsidium des Bundesverbandes waren einbezogen und unterstützten die Vorbereitung der Befragungen seiner Mitglieder, Vereine und Verbände. Die Untersuchung hat gezeigt, dass das Kleingartenwesen mit mehr als einer Million Kleingärten auch unter den heutigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen einen hohen Stellenwert einnimmt. Die Kleingärten und Kleingartenanlagen, von denen 84% öffentlich zugänglich sind, leisten in den alten und neuen Ländern einen wichtigen städtebaulichen, ökologischen und sozialen Beitrag.
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122 S.
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Forschungen; 133