Führungsfeedback.

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Köln

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ZLB: 4-Zs 2141-2007,5

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Abstract

Ein Führungsfeedback ist eine strukturierte, subjektive Rückmeldung der unmittelbaren Mitarbeiter/-innen über das erlebte Führungsverhalten, die systematisch, in einer methodischen Qualitätsansprüchen genügenden Form durchgeführt wird. Das Führungsfeedback ist keine Vorgesetztenbeurteilung. Es dient nicht dazu, die Eignung, Befähigung und Leistung von Führungskräften zu beurteilen, dazu gibt es die Personalbeurteilung. Die Wirkungen des Führungsfeedbacks können indirekt über die Befragung der Beteiligten nachgewiesen werden. So ergab z. B. eine 2005 in der Landeshauptstadt München erfolgte Befragung nach der Durchführung eines Führungsfeedback, dass sich die Mehrheit von Führungskräften und Mitarbeitern darin einig war, dass sich aufgrund des Führungsfeedback die Arbeitsergebnisse verbessern werden. Das Führungsfeedback besteht aus drei Elementen: einer Selbsteinschätzung der Führungskräfte anhand eines standardisierten Fragebogens, einer freiwilligen Befragung der Mitarbeiter/-innen anhand desselben Fragebogens und einem Gespräch der Führungskraft mit "ihren" Mitarbeitern/-innen über die Ergebnisse der Fragebogenbefragung. Das Führungsfeedback darf aber nicht isoliert betrachtet werden. Seine Ergebnisse müssen immer im Zusammenhang mit den beabsichtigten und tatsächlich erreichten inhaltlichen Zielen einer Organisationseinheit gesehen werden. Denn ein eher positives Feedback von Seiten der Mitarbeiter/ -innen kann durchaus einhergehen mit einer eher mäßigen Erfolgsbilanz der entsprechenden Organisationseinheit. Die auf diese Weise erkennbare Diskrepanz weist auf einen Handlungsbedarf hin. difu

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70 S.

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KGSt-Bericht; 5/2007