Grenzüberschreitende Raumentwicklung zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik. Preshranicni uzemni rozvoj: spoluprace mezi Nemeckem a Ceskou republikou. Endbericht zum Forschungsprojekt "Synthese gemeinsamer deutsch-tschechischer Raumordnungsvorhaben zur Stärkung der territorialen Kohäsion".
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DE
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Bonn
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ZLB: 4-2007/1137
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EDOC
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Abstract
Nach der umfassenden Erweiterung der Europäischen Union haben die Tschechische Republik und die angrenzenden deutschen Länder eine völlig neue Lage im geopolitischen Gefüge eingenommen - sie befinden sich jetzt in einer zentralen Position in der EU und müssen im Wettbewerb der europäischen Regionen erfolgreich ihren Platz finden. Es geht darum, den europäischen Prozess des territorialen Zusammenhalts voranzubringen und sich als eine wirtschaftlich starke, wettbewerbsfähige europäische Region zu positionieren. Der Bericht beschreibt die Ausgangsbedingungen für eine noch engere Zusammenarbeit und verweist auf aktuelle Themen. Mit dem Bild des "Mitteleuropäischen Kristall" wird zudem eine erste räumliche Leitvorstellung für diese Region vorgeschlagen, die sich gut in die politischen Initiativen für einen mitteleuropäischen Nord-Süd-Entwicklungskorridor zwischen Skandinavien und Adria einfügen lässt. Der Bericht bildet die Grundlage für die Arbeit der deutsch-tschechische Arbeitsgruppe für Raumentwicklung, die sich im April 2006 konstituiert hat und an die engen und intensiven Kontakte anknüpft, die bereits zwischen den benachbarten Ländern, Bezirken und Gebietskörperschaften existieren. Sie zielt vor allem auf die Erarbeitung gemeinsamer Entwicklungsstrategien, die Generierung von Gemeinschaftsprojekten zur Unterstützung des territorialen Zusammenhalts und eine grenzüberschreitende Abstimmung raumordnungspolitischer Entscheidungen. Gleichzeitig soll die Außenwahrnehmung eines künftigen mitteleuropäischen Wirtschafts- und Kooperationsraums entlang der deutsch-tschechischen Grenze verbessert werden. difu
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48 S.
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Forschungen; 122