Öffentliche Kommunikation über Klimawandel und Sturmflutrisiken. Bedeutungskonstruktion durch Experten, Journalisten und Bürger.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Jülich
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1433-5530
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ZLB: 2006/2444
ZLB: CDROM 358
ZLB: CDROM 358
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FO
EDOC
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Abstract
Der Bericht beschreibt die Wechselwirkungen mit den wissenschaftlichen und politisch-administrativen Risikokonstrukten. Ziel ist es für den Küstenschutz unter den Bedingungen des Klimawandels Schlussfolgerungen zu ziehen. Die differenzierte Beschreibung des öffentlichen Risikokonstrukts - vor allem in Bezug auf das Sturmflutrisiko an der deutschen Nordseeküste - erfolgt unter Verwendung mehrerer sich ergänzender empirischer Erhebungen: Analyse der thematisch relevanten regionalen und überregionalen Medienberichterstattung (Printmedien), Hörfunk und Fernsehen, Befragung von Küstenbewohnern (183 Personen) und Analyse der bei der Rezeption von thematischen Medienberichten beim Medienpublikum auftretenden Risikoreferenzen (732 Gedankenprotokolle). In diesem Zusammenhang wird die Schnittstelle von Wissenschaft und Journalismus untersucht. Ziel ist es, die Integration wissenschaftlicher Expertise in die von Medien geprägte symbolische Umwelt zu analysieren, vor allem im Hinblick auf die Prozesse, in denen wissenschaftliches Wissen in Medieninhalte transformiert wird. (Der Anhang ist nur in der elektronischen pdf-Version dieses Buches enthalten: A-1 Medienanalyse, A-2 Interaktionsstudie, A-3 Rezeptionsstudie). sg/difu
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VIII, 221 S.
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Schriften des Forschungszentrums Jülich. Reihe Umwelt/Environment; 58