Angewandtes Geodatenmanagement. Eine Matrix zur Entscheidungsunterstützung.
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DE
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Köln
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ZLB: 4-Zs 2141-2006,6
DST: E ser2/1
DST: E ser2/1
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Abstract
Um möglichst große Effekte damit zu erzielen, müssen Geodaten in allen Bereichen der Verwaltung genutzt werden können, denn: sehr viele Prozesse der Verwaltung haben einen Raumbezug. GDM ist gefragt, wenn es darum geht, schnelle, aktuelle, möglichst präzise und plausible (in Summe also effiziente) Entscheidungen vorzubereiten oder Lösungsmöglichkeiten für komplexe Problemstellungen mit Raumbezug zu erzeugen. Zu den potenziellen Wirkungen gehören die Reduktion von Kosten genauso, wie Bürokratieabbau, Steigerung der Qualität, Verbesserung der Kommunikationsprozesse und nicht zuletzt eine verbesserte Außendarstellung. Mit diesem Bericht bietet die KGSt in Form der GDM-Matrix eine Unterstützung für die kommunale Praxis an, die es erleichtert, GDM mit größtmöglichem Nutzen zu versehen. Um die mannigfaltigen Handlungsspielräume erkennen, ausloten und bewerten zu können, wurde eine GDM-Matrix als Handlungsmatrix für GDM entwickelt. Der Bericht beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten der mitgelieferten Entscheidungsmatrix für den GDM-Einsatz. Mit der GDM-Matrix lassen sich auch Vernetzungsgrade und -potenziale herausarbeiten, die in der Kommune bereits vorhanden sind oder sinnvoll zu entwickeln wären. Dabei geht es immer um die Aufgabenerfüllung im Kontext von E-Government und die Verbindung zu den in den Kommunen mannigfaltig vorliegenden Geodaten. difu
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41 S.
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KGSt-Bericht ; 6/2006