PPP als sozioökonomisches System - eine erweiterte Perspektive.
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DE
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Hamburg
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0939-3994
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ZLB: 4-2006/1526
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Abstract
Anfangs werden vier Merkmale der aktuellen Situation von PPP in Deutschland gefunden: 1. Die Bedeutung von PPP erklärt sich aus der Finanzkrise der öffentlichen Gebietskörperschaften; 2. die Diskussion und Praxis von PPP, die zunächst geprägt war vom Immobiliensektor, betrifft heute fast alle öffentlichen Aufgabenfelder; 3. Vergleichsrechnungen zwischen einer herkömmlichen Erstellung einer Infrastrukturmaßnahmen und einer PPP beschränken sich auf ökonomische und technische Kriterien; 4. die geringe begriffliche und inhaltliche Schärfe einer Begriffsdefinition von PPP. Die Studie liefert die notwendige Ausdifferenzierung und sieht PPP nicht nur als technischökonomische Institution. PPP wird theoretisch in die Koordinationstriade Markt - Hierarchie - Netzwerke eingeordnet, die beiden Grundkategorien von PPP: Vertrags-PPP und Organisations-PPP abgeleitet und die Vertrags-PPP als komplexer arbeitsteiliger Wertschöpfungsprozess beschrieben, begrifflich zwischen Infrastruktur- und Kernleistung unterschieden. Kernleistungen werden im Fortgang der Arbeit weiter spezifiziert. So wird der Wertschöpfungsprozess der im Gesundheits- und Sozialsektor als "Vertrauens- und Erfahrungsgütern" bezeichneten Kernleistungen betrachtet. Der letzte Abschnitt zeigt PPP als sozioökonomisches System und der Ansatz der Sozialkapitaltheorie zur Substitution von Kontrolle durch Vertrauen und somit einer Möglichkeit der Substitution von Qualitätsmessung eingeführt. goj/difu
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28 S.
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Public Management. Diskussionsbeiträge; 53