Die Aufgegebenen einer Stadt? Psychisch kranke Wohnungslose zwischen Sozialverwaltung, Sozialarbeit, Medizin und Politik. Dokumentation

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Karlsruhe

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ZLB: 4-2005/2655

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Nachdem die im Zweijahres-Rhythmus an den Gemeinderat zu leistende Sachstandsberichterstattung des Gesamtkonzepts Wohnungslosenhilfe '97 im Frühjahr 2003 auf die ständig steigende Anzahl an wohnungslosen Menschen aufmerksam gemacht hatte, wurde das "Aktionsprogramm Wohnungslosenhilfe 2003-2005" ins Leben gerufen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei psychisch kranken Wohnungslosen, deren Versorgung für eine soziale Kommunalpolitik eine besondere Herausforderung darstellt. Mit Hilfe der in der Wohnungslosenpolitik engagierten Verbände wurden bereits Wohngemeinschaften für psychisch kranke Wohnungslose eingerichtet, um daraus gewonnene Erkenntnisse in eine weiterreichende Konzeption einfließen zu lassen. Das Fachgespräch "Die Aufgegebenen einer Stadt?" möchte "auf die besonders schwierige soziale Lage von psychisch kranken Wohnungslosen machen und mögliche Lösungswege diskutieren wie die bessere sozialpsychiatrische Versorgung und die Vernetzung der Wohnungslosenhilfe zu erreichen wäre. fu/difu

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152 S.

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