Bauen auf dem Wasser in Mecklenburg-Vorpommern. Studie. Projekt INTERREG IIIB (BSR) BaltCoast.
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EDOC
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Das Land Mecklenburg-Vorpommern ist aufgrund der zahlreichen Gewässer sowie Küsten- und Boddenlandschaften ein attraktiver Standort zur Errichtung von Gebäuden auf dem Wasser. Da es sich um ein vergleichsweise neues Themenfeld handelt, gibt es nur geringe Erfahrungen im Umgang damit. Aus diesem Grunde hat das Ministerium die Studie in Auftrag gegeben. Aktueller Anlass sind konkrete Vorhaben sowie Planungen in einzelnen Gemeinden insbesondere entlang der attraktiven Boddenlandschaft. Die vorhandenen sowie geplanten Anlagen werden sowohl als Ferienhaus als auch als potenzielle Wohnhäuser angeboten. Die Erweiterung sowie Verlagerung von typisch landseitigen Nutzungen auf das Wasser muss angesichts der hohen Sensibilität der Natur im Land Mecklenburg-Vorpommern insgesamt und der Uferzonen speziell einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Die Erhaltung, Entwicklung und behutsame Nutzung der Naturräume gehört wie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Tourismuswirtschaft zu den Leitlinien der Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern. Bei der Bearbeitung der Thematik "Bauen auf dem Wasser" steht daher der sensible Umgang mit den naturräumlichen und landschaftlichen Potenzialen im Vordergrund. Im Rahmen dieser Studie wurden für die Beurteilung entsprechender Vorhaben zum einen räumliche Grundlagen geschaffen, in dem Ausschlussbereiche, sensible und sonstige Bereiche definiert wurden, und zum anderen Kriterien für die Einzelfallprüfung erarbeitet. fu/difu
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45 S.