Gemischte Verträge im Umweltrecht. Die Folgen geteilter Kompetenz der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedsstaaten.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
0943-383X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 4358
IRB: Z 1830
TIB: ZO 9840
IRB: Z 1830
TIB: ZO 9840
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im Bereich internationaler Umweltpolitik haben sich die Europäische Gemeinschaft und ihre Mitgliedsstaaten als einflussreiche Akteure mit wachsender Vorreiterrolle etabliert. Dabei sind aufgrund der geteilten umweltrechtlichen Kompetenz gemischte Abkommen bei weitem die häufigste Erscheinungsform außenpolitischer Aktivität. Es werden sowohl die rechtlichen Grundlagen der Außentätigkeit der EG im Umweltbereich erörtert als auch das Instrument gemischter Verträge sowie deren Umsetzung innerhalb der EG näher beleuchtet. Dabei werden insbesondere die Probleme behandelt, die sich durch die geteilte Kompetenz bei der Verhandlung, dem Abschluss und der Umsetzung gemischter Umweltabkommen ergeben. Es wird deutlich, wie sehr Unstimmigkeiten über die Kompetenzverteilung den Einfluss der EG und ihrer Mitgliedstaaten gegenüber Drittstaaten schwächen und wie entscheidend folglich einvernehmliches Handeln zur Zielerreichung beiträgt. difu
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für Umweltrecht
item.page.issue
Nr. 7/8
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 343-349