"Halbteilungsgrundsatz" bei einseitiger Anbaubarkeit. BVerwG, Urteil vom 3.3.2004 - 9 C 6/03.
Heymann
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Heymann
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
0012-1363
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121
IRB: Z 1014
BBR: Z 121
IRB: Z 1014
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
§ 127 BauGB: Der für die Erhebung von Erschließungsbeiträgen bei nur einseitig anbaubaren Straßen entwickelte »Halbteilungsgrundsatz« ist auch dann anwendbar, wenn in nahezu voller Ausdehnung der Straße die an einer Straßenseite gelegenen Grundstücke im B-plan als öffentliche Grünfläche ausgewiesen sind, ohne beispielsweise aus topographischen Gründen einer späteren Bebaubarkeit auf Dauer schlechthin entzogen zu sein. difu
Description
Keywords
Journal
Deutsches Verwaltungsblatt
item.page.issue
Nr. 16
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 1038-1040