Handel mit Treibhausgasen soll Klima schützen. Deutsche Selbstbeschränkung eine "Sackgasse" - Positionspapier von Shell.
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DE
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Wiesbaden
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1616-5829
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ZLB: 4-Zs 4648
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Abstract
Die EU-Umweltminister haben sich auf einen Richtlinienentwurf zur Einführung eines EU-weiten Emissionshandels geeinigt. Die Deutsche Shell hat jetzt ein umfangreiches Positionspapier mit dem Titel: "Kosteneffizienter Klimaschutz durch Emissionshandel" veröffentlicht. Das Konzept des Emissionshandels geht zurück auf die Klimaschutzkonferenz im japanischen Kyoto 1997. Dort hatten sich die Industriestaaten verpflichtet, ihre Emissionen der sechs wichtigsten Treibhausgase von 2008 bis 2012 um mindestens 5 % im Vergleich zum Stand von 1990 zu reduzieren. Die EU will sogar 8 % schaffen. Um diese Ziele möglichst kostengünstig erreichen zu können, haben die Vertragsstaaten die so genannten "flexiblen Instrumente" geschaffen, eines davon ist der Emissionshandel. Nach Verabschiedung der EU-Richtlinie zum Emissionshandel Ende 2003 und den entsprechenden nationalen Regelungen, wird das wichtigste Dokument die Aufstellung eines nationalen Allokationsplanes bis spätestens Anfang 2004 sein. Von 2005 an wird der Emissionshandel innerhalb der EU in seine erste Phase treten. difu
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Umweltpraxis
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Nr. 7/8
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S. 36-37