Änderung der Arbeitsaufenthalteverordnung.

Boorberg
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Boorberg

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Stuttgart

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0942-5454

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ZLB: Zs 4381

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Abstract

Ausländern, die sich länger als drei Monate in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten wollen, um darin eine unselbständige Erwerbstätigkeit auszuüben, wird eine Aufenthaltsgenehmigung nur nach Maßgabe einer Rechtsverordnung erteilt (§ 10 Abs.1 Ausländergesetz). Die danach ergangene Verordnung über Aufenthaltsgenehmigungen zur Ausübung einer unselbständigen Erwerbstätigkeit (Arbeitsaufenthalteverordnung - AAV) vom 18.12.1990 (BGBl. S.2994; mit Änderungen) wurde mit Wirkung ab 7.2.2002 erneut geändert: Zweite Verordnung zur Änderung der Arbeitsaufenthalteverordnung vom 4.2.2002 - BGBl. S.578. Dabei wurde ein neuer Ausnahmetatbestand eingeführt (ausländische Haushaltshilfe). Der bestehende Ausnahmetatbestand für Berufssportler und -trainer wurde konkretisiert. difu

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Die Kommunalverwaltung. Brandenburg

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Nr. 10

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S. 310-312/Rdnr.146

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