Strukturdaten zur Produktion und Beschäftigung im Baugewerbe. Berechnungen für das Jahr 2011.
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DE
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Berlin
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1869-9324
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EDOC
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Abstract
Die amtliche Statistik zur Beschreibung des Baugewerbes konzentriert sich traditionell auf das Bauhauptgewerbe, während sie für die Bereiche Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewebe nur wenige und unvollständige Informationen bereitstellt. Das gilt sowohl für die betrieblichen wie für die unternehmensbezogenen Erhebungen. Bei oberflächlicher Betrachtung entsteht so ein völlig falscher Eindruck von den Gewichten beider Teilbereiche. Grund dafür sind die Abschneidegrenzen der Statistik, die in der Regel bei Betrieben und Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten gezogen sind. Das so gezeichnete Bild für das Baugewerbe erweckt den Anschein, dass das Ausbaugewerbe nur marginale Bedeutung hat. Tatsache ist indes, dass das Ausbaugewerbe seit vielen Jahren ein höheres Gewicht hat als das Bauhauptgewerbe - sowohl gemessen an der Produktionsleistung als auch an der Beschäftigtenzahl. Für eine Darstellung der strukturellen Veränderungen im Baugewerbe ist es daher erforderlich, diese Informationslücken zu schließen. Ziel der Untersuchung war eine Darstellung der Bauwirtschaft in Form von Basisdaten, die die Struktur der Unternehmen/Betriebe insgesamt sowie nach Sparten, gemessen an deren Umsätzen und Beschäftigten, umreißt.
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135 S.
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BMVBS-Online-Publikation; 21/2012