Betriebliche Steuerung von kommunalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen. Schlussbericht zur Follow-up-Studie 2009 zur Umsetzung der Public Corporate Governance im teilliberalisierten Strommarkt.

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St. Gallen

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EDOC

Abstract

Im Jahre 2003 wurde die gesamte kommunale Stromversorgung der Schweiz in einer umfassenden Studie einer Analyse unterzogen. Es war dies neun Monate nach dem Nein des Volkes zum Elektrizitätsmarktgesetz (EMG). Die Strommarktliberalisierung war zu jenem Zeitpunkt als gescheitert zu betrachten und war in der Folge auch in Folge der bilateralen Verhandlungen mit der EU - neu in Angriff zu nehmen. Es bot sich an, im Jahr 2009, also im ersten Jahr der Strommarktliberalisierung (Phase 1; Kunden mit einem jährlichen Strombedarf von über 100.000 kWh können den Stromlieferanten frei wählen) und vor der Phase 2 (Haushalte) sich darüber ein Bild zu machen, was sich in den vergangenen fünf Jahren in den Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) wirklich verändert hat. Diese Untersuchung orientiert sich an der unternehmerischen Steuerung der EVU, weshalb in der Folge der Begriff "Steuerung" als betriebliche Steuerung verstanden wird.

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53 S.

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IDT-Working Paper; 19