Förderung der Verkehrssicherheit birgt Potenzial. Schlussbericht zur Städtebefragung im Auftrag von Pro Velo Schweiz.

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Im Auftrag von Pro Velo Schweiz hat das Forschungsinstitut gfs.bern in den Städten Bern, Basel, Lausanne und Zürich jeweils 500 Einwohnerinnen und Einwohner ab 16 Jahren befragt. Die Ergebnisse der Studie führten unter anderem zu den folgenden Schlüssen: In Lausanne ist neben der Topographie eindeutig die überdurchschnittliche Einschätzung der Gefährlichkeit des Strassenverkehrs bei allen Befragten ein einflussreicher Faktor. Die zufriedensten Velofahrenden finden sich in Basel, wo sich kaum Probleme akzentuieren. Für die Velofahrenden in Zürich ist vor allem die prekäre Baustellensituation in der Stadt ausschlaggebend, wo hingegen Nicht-Velofahrende vor allem die Bequemlichkeit des öffentlichen Verkehrs betonten. Trotz etwas verstärkt empfundenem Diebstahlrisiko wird in Bern von den Velofahrenden vor allem die Verbesserung der Situation in den letzten Jahren wahrgenommen. Vor allem im Vergleich der Häufigkeit des Velofahrens wird zum ersten Mal deutlich, dass in der Förderung der Verkehrssicherheit ein gewisses Potenzial vorhanden ist; dies da Nicht-Velofahrende, die aber Velofahren können, gegenüber seltenen bis oft Velofahrenden am dezidiertesten der Meinung sind, dass Velofahren im Strassenverkehr gefährlich sei.

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30 S.

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