Technische Hilfen zur Überwindung topographischer Barrieren für den Alltags- und Freizeitverkehr mit dem Fahrrad. Projektstudie. Teil A: Technischer Teil. Teil B: Rechtlicher Teil.

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Ein wesentlicher Einflussfaktor für die Nutzung des Fahrrads im Alltags- und Freizeitverkehr besteht in den topographischen Rahmenbedingungen. Die Überwindung größerer Höhenunterschiede stellt insbesondere bei längeren Steigungen deutlich über 5 % bzw. auch kürzeren Steigungen deutlich über 10 % für viele Verkehrsteilnehmer/ innen einen Hinderungsgrund für die regelmäßige Fahrradnutzung dar und kann gerade im Alltag die Bereitschaft, auf das Fahrrad umzusteigen, entscheidend beeinträchtigen. In Deutschland gibt es im Bereich der Radverkehrsinfrastruktur trotz des offenkundigen Bedarfs bislang keine Ansätze, technische Möglichkeiten zur Überwindung größerer Höhenunterschiede zu nutzen, abgesehen von der Möglichkeit der fahrplangebundenen Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Stadt Göttingen regte deshalb an, anhand des realisierten und in der Praxis bewährten Beispiels des "Fahrradlifts" in Trondheim, Norwegen, dessen Übertragbarkeit nach Deutschland zu überprüfen und im Rahmen einer Projektstudie die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu untersuchen. Die hier vorgelegten Ergebnisse der Studie, unterteilt nach "technischen Aspekten" (Teil A) und "rechtlichen Aspekten" (Teil B), stellen dar, unter welchen Voraussetzungen, auf der Basis einer Analyse des Trondheimer Beispiels, technische Aufstiegshilfen dieser oder ähnlicher Art in Deutschland realisiert werden können. Die Studie dient zum einen interessierten Kommunen, Straßenbauverwaltungen, Investoren und Betreibern als Handreichung, um gegebenenfalls derartige Projekte initiieren zu können, zeigt zum anderen aber auch den besonderen Regelungsbedarf bei rechtlichen Fragen auf.

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62, 236 S.

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