Fußgänger- und Radfahrersicherheit. Übersicht über den norwegischen und internationalen Forschungsstand.

TÜV Media GmbH
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

TÜV Media GmbH

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

0044-3654

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Zs 3831-4
BBR: Z 561

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Fußgänger und Radfahrer haben ein höheres Unfall- und Verletzungsrisiko als motorisierte Verkehrsteilnehmer. Das Unfallrisiko steigt u.a. bei schlechten Straßenverhältnissen und bei nur teilweiser oder unklarer Trennung von motorisiertem und nicht motorisiertem Verkehr. Das Verletzungsrisiko ist am größten u.a. bei Zusammenstößen mit LKW, bei Nacht und bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten. Die am meisten gefährdete Gruppe von Fußgängern und Radfahrern sind ältere Menschen, wobei die Erklärungen hierfür vielfach von verbreiteten Ansichten abweichen. Die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern kann verbessert werden u.a. durch eine Trennung von motorisiertem und nicht motorisiertem Verkehr, durch reduzierte Fahrzeuggeschwindigkeiten, durch Erhöhung der Sichtbarkeit und durch bessere Integration von Fußgängern und Radfahrern in den Verkehr. Eine Erhöhung der Anzahl Fußgänger und Radfahrer kann ebenfalls zu reduziertem Unfallrisiko beitragen. Erhöhte Sicherheit kann das Zu-Fuß-Gehen und Rad fahren attraktiver machen, aber nicht alle Maßnahmen, die die subjektive Sicherheit erhöhen, erhöhen auch die objektive Sicherheit, wie z.B. Zebrastreifen oder Fahrradhelme.

Description

Keywords

Journal

Zeitschrift für Verkehrssicherheit

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S.171-176

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries