Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart.
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DE
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Stuttgart
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BE
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EDOC
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Abstract
Die Erhöhung der mittleren Jahrestemperatur um bis zu fünf Grad Celsius, Hitzewellen, Niedrigwasserständen, Trockenperioden, heftige Gewitter mit Überschwemmungen und kräftige Stürme, das alles sind die erwartenden Auswirkungen des Klimawandels in der Region Stuttgart. Die sich daraus ergebenden Folgen für die Bevölkerung, die Umwelt und die (Land-)Wirtschaft sind mit hohen Anpassungsschwierigkeiten und auch -kosten verbunden. Konkrete Maßnahmen zur Reduktion des CO(2)-Ausstoßes aber auch zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels werden auf regionaler und lokaler Ebene in der Region Stuttgart schon seit Jahren unterstützt. Um die bisherigen Aktivitäten zu bündeln und weiterzuentwickeln, haben sich der Verband Region Stuttgart, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart sowie die Städte Ludwigsburg und Esslingen am Neckar in dem Projekt Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel zusammengefunden. Es wurde von Mitte 2009 bis April 2011 im Rahmen des gleichnamigen Modellvorhabens der Raumordung (MORO) als eines von insgesamt sieben Modellprojekten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das Bundesinstitut für Bauwesen und Raumordnung gefördert und durch das Institut für Raumordung und Entwicklungsplanung (IREUS) der Universität Stuttgart in der Region wissenschaftlich begleitet und unterstützt. Ziel war es, eine Klimastrategie für die Region zu erstellen, bei der die regionalen und kommunalen Aktivitäten aufeinander abgestimmt werden. Die Publikation ist der Abschlussbericht diese Projektes, ergänzt mit Daten zur Bodenerosionsgefährdung.
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111 S., Anh.