Unbehinderte Mobilität. Erfahrungen und Untersuchungen.
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DE
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Wiesbaden
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0941-8881
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EDOC
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Abstract
Die Zahl von Menschen mit Einschränkungen steigt, und in Hessen lebten Ende 2008 rund 563.000 Menschen mit Behinderungen, wobei die Tendenz weiter steigend ist. Dank des medizinischen Fortschritts sind wir in der glücklichen Lage immer älter zu werden. Die Lebenserwartung liegt bereits jetzt bei über 80 Jahren und steigt ebenfalls stetig an. Es stellt sich also die berechtigte Frage, wie kommen wir dann in unserem Straßen und Verkehrsraum zurecht? Der demografische Wandel fordert also geradezu Barrierefreiheit. Diese Herausforderung gilt es zu meistern, um schließlich das Ziel unbehinderter Mobilität zu erreichen. Die Arbeit als Dienstleister im Verkehrsbereich ist also auch in Zukunft sehr gefragt, denn die Ermöglichung der barrierefreien Teilhabe am Straßenverkehr gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Publikation soll Stadt- und Verkehrsplanern in Städten und Gemeinden, Planungs- und Ingenieurbüros sowie den kommunalen Behindertenbeauftragten als Planungs- und Beurteilungshilfe dienen.
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83 S.
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Schriftenreihe der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung; 55