Regionalbudgets und Regionalfonds. Finanzierungsinstrumente für aktive Regionen. Beispiele und Handlungsempfehlungen.

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Abstract

Regionale Entwicklungsprozesse benötigen im Allgemeinen öffentliche und private Mittel, damit Projekte entsprechend der Potenziale und Bedarfe vor Ort realisiert werden können. So banal wie diese Aussage zunächst erscheint, so tiefgreifend sind die Konsequenzen, um den Mittelbedarf bei knapper werdenden Fördermitteln und begrenzten Handlungsmöglichkeiten öffentlicher Haushalte sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund haben Regionalbudgets und Regionalfonds in wissenschaftlichen und förderpolitischen Diskussionen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Über Regionalbudgets werden in der Regel verlorene Zuschüsse in Verantwortung regionaler Institutionen vergeben. Im Rahmen von Regionalfonds kommen unterschiedliche Finanzierungsarten zum Einsatz, die von der Gewährung von Beteiligungskapital, Darlehen und Mikrokrediten bis hin zu Bürgschaften reichen. Auch sie werden von regionalen Institutionen verantwortet. Die Mittel eines Regionalfonds sind im Gegensatz zu Regionalbudgets revolvierend, d.h. sie fließen im Idealfall vollständig und zuzüglich der Zinsen an den Fonds zurück und können für neue Projekte wieder ausgereicht werden.

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35 S.

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