Regionale Kooperationen im Kulturbereich. Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiele.

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Bielefeld

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ZLB: 2010/1365
DST: K 40/492

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Abstract

Die Bedeutung regionaler Kooperationen im Kulturbereich nimmt zu. Während einerseits die Grenzen der Einrichtungen bzw. der Kultursektoren durchlässiger werden, steigt andererseits der Druck der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, setzen regionale Akteure zunehmend auf die vielfältigen Optionen der Zusammenarbeit. Verstärkt werden diese Entwicklungen durch das Governance-Konzept, das in den vergangenen Jahren vermehrt im Kontext einer aktivierenden Kulturpolitik diskutiert wird. Viele Wissenschaftler und Praktiker haben das 21. Jh. bereits zum "age of alliances" ausgerufen. Sie sind davon überzeugt, dass der Grad der Kooperationsfähigkeit einer öffentlichen oder privaten Non-Profit-Einrichtung künftig über deren Existenz entscheiden wird. Die Beiträge zeigen Grundlagen und Möglichkeiten regionaler Kooperationen im Kulturbereich auf.

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394 S.

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Kultur- und Museumsmanagement